Dieses Geschenkset lädt zum Kennenlernen neuer Essigsorten ein und wird Hobbyköche ganz sicher begeistern!
Einmal volltanken bitte! Mit dieser Getränke-Zapfsäule ist man für die nächste Party bestens gewappnet. Diese kommt nämlich in Form einer Retro-US-Zapfsäule daher und sorgt dafür, dass die Gläser der Gäste immer schnell vom Tankwart, in diesem Fall dem Gastgeber, wieder auffüllt werden. Da bekommt das Wort Druckbetankung eine ganz neue Bedeutung! Prost!
Mit diesem Weinset entdeckt dein Beschenkter drei exklusive Chai de Bordes Weine: Ein trockener Weißwein, der mit einem zarten Duft von Südfrüchten und Kräutern verführt, begleitet von Noten von Paprika und Stachelbeere. Einen Bordeaux Rosé, in schönem Lachsrosé, besticht durch Aromen von Granatapfel, Kirsche und Cassis, ideal für ein sommerliches Genusserlebnis. Der Rotwein präsentiert Aromen von Kirschkompott und frischen Kräutern, perfekt ausbalanciert und angenehm trinkfertig. Und zum Knabbern gibt es knusprige Käsecracker dazu.
Jetzt nehmen wir einmal an, ihr Star Wars Fans groß & klein habt auch einen Weihnachtsbaum (wenn nicht, macht’s auch nix). Dann liegt es doch den Bruchteil eines Parsec nahe, auf selbigen unseren zuckersüßen Stormtrooper an der Zuckerstange zu hängen. 1) weil sich die imperialen Pseudo-Soldaten so auch einmal in Sachen Liebe & Frieden betätigen können (zumindest solange Sportskamerad Vader davon nix weiß), 2) weil natürlich um einiges origineller als das übliche Sternchen/Engelchen/Kügelchen-Gedöns und 3) weil man besagten Sturmtruppler ja auch nach Weihnachten auf Deko-Mission schicken kann, indem man ihn einfach irgendwo anders hinhängt.
Schließlich sind sie ja vielseitig einsetzbar, die weißgepanzerten Bösewichter. Auch wenn nicht viel dabei herausspringen mag. Als Zuckerstangen-Pole Dancer hingegen sind sie klasse. Einsame.
Willkommen zurück. In der Welt des Analogen, des Rauschens, Knisterns und Knasterns, der Welt nächtlicher Testbilder und untrüglicher Bandsalate im falschen Moment.
Gerade ihr Digital Natives werdet das zu schätzen wissen: das Unklinische, die charmante Nicht-Perfektion, das Unscharfe und die betörenden Obertöne von Vinyl und Magnetbändern. Nicht dass wir jetzt behaupten, dass früher alles besser war – wir Alten, die Ghettoblaster geschleppt und verzweifelt versucht haben, stabile Unterlagen für 50 kg Röhrenfernseher zu finden. Aber manchmal ist es nicht schlecht, daran erinnert zu werden, wie alles angefangen hat. Und sei es beim Abendessen in der funküberladenen und vollgestreamten Hipster-Bude.
So. Und jetzt wirf den Media Player an, setz das Couscous auf und lass die Schallplatte Schallplatte sein.