

Den eigenen Sohn zu beschenken ist eine eigentümliche Sache. Man kennt ihn so gut wie kaum jemanden – seinen Humor, seine Macken, was er hasst und was er liebt. Und trifft trotzdem nicht immer.
Weil er sein eigenes Leben führt, mit eigenen Gewohnheiten, eigenem Geschmack und Dingen, die er sich längst selbst angeschafft hat. Nähe allein ist noch kein Geschenk-Kompass.
Was hilft: nicht bei dem ansetzen, was du über ihn weißt, sondern bei dem, was er sich selbst nicht gönnt – oder was zu dem passt, womit er gerade beschäftigt ist. Genau dafür ist die Auswahl unten gedacht.